Preisträger*innen 2022

1. Platz

Johanna Eggers

Johanna Eggers

Leibniz Universität Hannover
Fakultät für Architektur und Landschaft im Institut für Umweltplanung

2. Platz

Anika Henning und Leon Thümer

Anika Henning und Leon Thümer

HafenCity Universität Hamburg

Fachgebiet Stadtplanung und Regionalentwicklung

3. Platz

Dipl.-Ing. Toya Engel

Dipl.-Ing. Toya Engel

HafenCity Universität Hamburg

Studiengang Stadtplanung

Anerkennung

Gruppenarbeit

Leibniz Universität Hannover

Fakultät für Architektur und Landschaft im Institut für Umweltplanung

Anerkennung

Annalena Niemand

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

Institut für Tourismus- und Regionalforschung (IfTR)  

Anerkennung

Julia Rex

Leibniz Universität Hannover

Fakultät für Architektur und Landschaft im Institut für Umweltplanung

Von links: ALR-Geschäftsführer Wolfgang Kleine-Limberg, Ministerin Wiebke Osigus, Leon Thümer (2. Preis), Johanna Eggers (1. Preis), Juryvorsitzende PD Dr. Sylvia Herrmann, ALR-Vorsitzender Bernd-Rüdiger Beitzel und Michael Schier vom Sparkassenverband Niedersachsen
Foto: Nerea Lakuntza

Preisverleihung ALR Hochschulpreis 2022: Erster öffentlicher Auftritt von Ministerin Wiebke Osigus

Eine wichtige Methode dafür ist nach ihrer Aussage der Dialog. Dieser fand an diesem Abend zwischen den zahlreichen Gästen aus Verwaltung, Wissenschaft und Gesellschaft auch intensiv statt. Ausgangspunkt dafür waren die preisgekrönten Arbeiten, welche von den Absolvent*innen unterschiedlicher Fachrichtungen vorgestellt wurden.

Vielfältige Themenfelder aus der Praxis

Aus den eingereichten Master-, Bachelor- und Doktorarbeiten sowie einem Studienprojekt wurden drei Beiträge für eine Anerkennung und drei für die Plätze 1 bis 3 des Hochschulpreises von einer interdisziplinär besetzten Jury ausgewählt. Dabei wurde darauf geachtet, dass neben der wissenschaftlichen Exzellenz auch die Aspekte der praktischen Relevanz gleichermaßen berücksichtigt wurden. Dies unterscheidet den Hochschulpreis der ALR von anderen wissenschaftlichen Preisen.

Anerkennungen wurden vergeben für Arbeiten zum geänderten Mobilitätsverhalten während der Pandemie, der Motivation von Landwirten ökologisch zu wirtschaften sowie zu einem Zukunftsbild für eine nachhaltige Entwicklung in einem ländlichen Landkreis.

Bei den Preisen ging der dritte Platz an Toya Engel, HafenCity Universität Hamburg, für ihre Doktorarbeit zur Rolle von „Soziale(n) Innovationen in der kommunalen Energietransformation“. Den zweiten Platz belegte die gemeinsame Masterarbeit von Anika Henning und Leon Thümer, HafenCity Universität Hamburg, mit dem Titel „Flächensparen in der kommunalen Praxis – Konflikte zwischen Wohnungsbau und Freiraumschutz“.

Eine weitere Masterarbeit stand auf dem ersten Platz. Johanna Eggers, Leibniz Universität Hannover, befasste sich mit der hochaktuellen Frage „Wird das Wasser knapp in Niedersachsen? – Bewertung der Standorteignung für die Wasserstoffproduktion bezogen auf den Landschaftswasserhaushalt in Zeiten des Klimawandels.

Planungsnachwuchs knüpft Kontakte

Nach den spannenden Vorträgen der Preisträger*innen konnten die Gäste in lockerer Runde intensive Diskussionen mit den Absolvent*innen führen. Für die jungen Akademiker*innen war dies eine glänzende Gelegenheit, sich potenziellen Arbeitsgeber*innen vorzustellen und ihr Netzwerk zu erweitern.

PD Dr. Sylvia Herrmann